Ein weiteres Buch - ein Kurzroman - der via Selfpublishing läuft.
Jetzt bei amazon:
Askuja - Machenschaften im Planetenbund
Eine Story, die mir im Schlaf zufiel - tatsächlich. Sie begründet sich auf einen Traum und auf den Ehrgeiz, es auch mit SyFy zu versuchen, obwohl das gar nicht mein Genre ist.
Fagal, elitärer Sohn des Machthabers Kriza, umgibt sich meist mit seinen
wechselnden Gespielen. Nur Pari entwickelte sich zu einem dauerhaften
Geliebten. Es gibt nichts weiter für Fagal zu tun und so langweilt er
sich im Schatten seines Vaters.
Das ändert sich, als Pari und dessen
Freund Firin eine junge Frau retten. Fagal beginnt die Machenschaften
seines Vaters aufzudecken. Wie wird er sich entscheiden? Was ist
wichtiger? Fagal wählt seinen Weg und ist bereit, den Preis zu zahlen
...
Das eBook ist bereits erhältlich, die Printvariante in Arbeit - sie enthält 165 Seiten. Die Grundlage für die eBook Formatierung waren 130 Seiten in A5.
Das schöne am Selfpublishing ist die Freiheit, das Buchlayout nach eigenem Geschmack zu gestalten und sich nicht Verlagsvorgaben zu unterwerfen. Die andere Seite der Medaille ist der Aufwand. Bis das CreateSpace System mein Dokument angenommen hatte, musste ich es fünf (!) mal ändern. Dabei wage ich zu behaupten, mich mit Word und Formatierungen ziemlich gut auszukennen ... für PC Neulinge und Autoren mit wenig technischem Verständnis ist diese Möglichkeit zum Selbstveröffentlichen etwas, was ich nicht empfehlen würde. Die Hürde ist doch sehr hoch, vor allem, da das ganze Projekt CreateSpace nur auf englisch verfügbar ist.
Autorenblog mit Infos über die Bücher, Rezensionen und Sonstigem, was nicht auf die Homepage gehört.
Sonntag, 25. August 2013
Dienstag, 20. August 2013
Vom Erfolg des Klinkenputzens ...
Heute hatte ich die Gelegenheit, ein wenig stöbern zu gehen und zu schauen, ob meine Werbung auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Siehe da: Mein Krimi ist tatsächlich im Regal bei den Buchhandlungen.
Entdeckt habe ich "Blut im Schnee" bei der Thalia in der Trier Galerie, in der Buchhandlung Stephanus im "queeren" Regal und bei der Mayerschen, sogar mehrfach :-) Im Parterre mit Empfehlung der Buchhandlung:
Entdeckt habe ich "Blut im Schnee" bei der Thalia in der Trier Galerie, in der Buchhandlung Stephanus im "queeren" Regal und bei der Mayerschen, sogar mehrfach :-) Im Parterre mit Empfehlung der Buchhandlung:
Sorry, aber ich kann machen, was ich will, der dreht mir das Bild einfach nicht ?!?!?
Hat das "Klinkenputzen" sich doch ein wenig gelohnt ;o)
Herzlichen Dank für die Unterstützung an die genannten Buchhandlungen!
Montag, 19. August 2013
Hallo Alltag!
Ja, er hat mich wieder ... sollte sich jemand gewundert haben, warum hier die letzten beiden Wochen so wenig los war: Es war Urlaubszeit.
Mit aufgetankten Batterien geht es jetzt wieder voran. Ihr könnt in den nächsten Tagen mit Neuigkeiten zum Zirkel der Magier rechnen ...
Außerdem neigt sich der Sommer dem Ende zu, der Herbst naht und damit die Frankfurter Buchmesse. Was gäbe es da besseres zu tun, als sich dem Schreiben zu widmen? Also dann, bis die Tage, dann sehen wir, wie die Magier voran kommen ;-)
Mit aufgetankten Batterien geht es jetzt wieder voran. Ihr könnt in den nächsten Tagen mit Neuigkeiten zum Zirkel der Magier rechnen ...
Außerdem neigt sich der Sommer dem Ende zu, der Herbst naht und damit die Frankfurter Buchmesse. Was gäbe es da besseres zu tun, als sich dem Schreiben zu widmen? Also dann, bis die Tage, dann sehen wir, wie die Magier voran kommen ;-)
Donnerstag, 1. August 2013
Zirkel der Magier II
Das erste Update ... bisher sind etwas mehr als 30 Seiten auf dem (virtuellen) Papier. Diesmal habe ich direkt mit dem Layout angefangen, was mir später das Einstellen spart. Die schöne Seite am Selbstvermarkten ist die freie Hand, die man in Sachen Gestaltung hat. Eine Grafik steht an jedem Kapitelanfang. Der Nachteil ist, dass man peinlich genau auf die Form achten muss, nur ein einziger Fehler (z.B.) in der Punktgröße der Leerzeile nach der Überschrift verschiebt den Text, sodass die Zeilen auf zwei gegenüberliegenden Blättern nicht mehr auf gleicher Höhe sind ...
Um der Form gerecht zu werden, in der es auch gedruckt werden soll, ist die Papiergröße schon jetzt, während dem Schreiben, auf 5,06" x 7,81" eingestellt (etwas weniger als DIN A5).
Zur Geschichte:
Ich habe jetzt das vierte Kapitel angefangen. Bisher ist mein Protagonisten-Trio noch nicht wirklich weit gekommen. Sie haben zuerst einen Dämon und danach eine Magierin verhört, die aber nicht sehr behilflich war ;-)
Nun sind sie auf dem Weg zur nächsten Informationsquelle, die ihnen vielleicht etwas darüber verraten kann oder will, warum Xendrian sterben musste ...
Die Geschwister Keyla und Geron fahren Motorrad und ihr Begleiter Ceramir sitzt bei ihr auf dem Sozius - der Gute kann sich nicht entscheiden, was besser ist: Die Nähe zu der schönen Kriegerin oder der Anblick ihres Bruders, der im Übrigen gleich zu Anfang klar gemacht hat, dass er auf Kerle steht ...
Wie weit ich die nächsten beiden Wochen komme, weiß ich noch nicht - aber das nächste Update kommt bestimmt.
Sophie
Um der Form gerecht zu werden, in der es auch gedruckt werden soll, ist die Papiergröße schon jetzt, während dem Schreiben, auf 5,06" x 7,81" eingestellt (etwas weniger als DIN A5).
Zur Geschichte:
Ich habe jetzt das vierte Kapitel angefangen. Bisher ist mein Protagonisten-Trio noch nicht wirklich weit gekommen. Sie haben zuerst einen Dämon und danach eine Magierin verhört, die aber nicht sehr behilflich war ;-)
Nun sind sie auf dem Weg zur nächsten Informationsquelle, die ihnen vielleicht etwas darüber verraten kann oder will, warum Xendrian sterben musste ...
Die Geschwister Keyla und Geron fahren Motorrad und ihr Begleiter Ceramir sitzt bei ihr auf dem Sozius - der Gute kann sich nicht entscheiden, was besser ist: Die Nähe zu der schönen Kriegerin oder der Anblick ihres Bruders, der im Übrigen gleich zu Anfang klar gemacht hat, dass er auf Kerle steht ...
Wie weit ich die nächsten beiden Wochen komme, weiß ich noch nicht - aber das nächste Update kommt bestimmt.
Sophie
Freitag, 26. Juli 2013
Selfpublishing oder Verlag?
Autoren haben dank der Vierlzahl an Möglichkeiten die Qual der Wahl. Klassischer Verlagsvertrag? Self Publishing als eBook oder auch als Print? Wo veröffentlichen? Was sollte man bei all dem beachten????
Es spricht immer noch einiges für die Verlage und ihre Leistungen. Arbeit, die sie dem Autor abnehmen, der dadurch mehr Zeit zum Schreiben hat. Ein Lektorat achtet auf die Qualität, die Gestaltung des Covers, die Erstellung eines eBooks und der Printdatei, und die Listung in den Shops ect.
Wer alles allein machen und damit höhere Honorare einstreichen will, muss wissen, worauf er sich einlässt. Leider ist insbesondere der Kindle Shop voll von Büchern, die diese Bezeichnung eigentlich gar nicht verdienen. Lausige Korrektur (wenn überhaupt) und andere Zeichen der mangelnden Sorgfalt. Aber gerade als Indie soll und muss man den Lesern eine Qualität liefern, die an die Verlagstitel heranreicht. Es gibt sie, die schwarzen Schafe, die einen Text hinschmieren und das eBook rauswerfen - mit dem Ziel, schnell die große Kohle zu machen ... und es gibt die Perlen, die man finden kann. Aktuell zeigt amazon bei deutschsprachigen eBooks über 195.000 Titel an. Wie viele es gesamt gibt, weiß ich gar nicht. Bei den Taschenbüchern gibt es Ränge von über 2,3 Millionen!
Viele Leser wissen gar nicht, wie viel Arbeit in einem Buch steckt, bis es denn fertig ist. Daher habe ich mir gedacht, ich starte ein Experiment. Vom Beginn des Schreibprozesses bis zum fertigen Buch könnt ihr dabei sein. Und da es damit nicht allein getan ist, auch noch alles, was zum Indie Publishing dazugehört, denn dieses Buch soll als Kindle Content und als Print Buch mit Create Space erscheinen.
Die Plattform, bei der Autoren ihre fertigen eBooks hochladen und zum Verkauf einstellen können. Die "normale" Variante lässt zu, dass der Autor auch andere Shops bedienen kann, wie z.B. beam-eBooks oder auch iTunes, und und und ...
Dann gibts da noch das Select Programm. Als Autor verpflichtet man sich, seinen Titel für 90 Tage exclusiv im Kindle Shop anzubieten. Die Leser haben die Möglichkeit, den Titel durch eine Prime Mitgliedschaft kostenlos auszuleihen. Zudem kann man im Select Programm innerhalb der 90 Tage seinen Titel zu Werbezwecken 5 Tage kostenlos anbieten.
So viel zum System.
Aber wie geht das jetzt mit dem Buch? In kdp steht, dass man seinen Text als Word Dokument hochladen kann und das mobipocket Format dann von amazon erstellt wird. Das habe ich noch nie gemacht und kann daher zum Ergebnis nichts sagen. Ich wandle alle meine Texte mit Calibre ins Mobi Format und lade sie dann hoch.
Was leider nicht selbstverständlich für alle Autoren scheint, ist die Korrektur. Jeder Text sollte von mindestens einem anderen als dem Autor gegengelesen und korrigiert werden. Ob das nun professionelle Korrektoren/Lektoren übernehmen (gegen Gebühr!) oder ein Testleser, auf dessen Meinung man vertrauen kann, ist zweitrangig. Wichtig ist, das Buch muss korrigiert werden. Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion, einheitliche Zeitformen, Logikfehler, Namensdreher, einheitliche Schreibweise ... nichts ist schlimmer, als ein Buch, dass auf jeder Seite Fehler aufweist. Damit tut man weder den Lesern einen Gefallen, noch sich selbst. Das Mindeste sollte eine Prüfung mithilfe des Duden Korrektors sein. Das Programm ist nicht teuer und findet so manche Fehler - ersetzt aber keinesfalls ein zweites Paar Augen!
Das Kind braucht einen Namen - einen Titel. Aber ist der Titel, den ich mir ausgesucht habe, schon vergeben? Nachschlagen im Verzeichnis lieferbarer Bücher hilft, notfalls auch der amazon Katalog ...
Das Buch braucht einen Klappentext - einen, der neugierig macht und dabei nicht zu viel verrät, aber auch nicht zu wenig. Vor allem, sollte der Klappentext nicht einen falschen Eindruck erwecken und die Leser enttäuschen. Gar nicht so einfach.
Schlagworte zum Buch, sodass es durch Stichwortsuche in der Ergebnisliste landet, werden auch eingegeben.
Und ein Cover braucht man dann ja auch noch ... aber dazu kommen wir im nächsten Thread ;-)
Es spricht immer noch einiges für die Verlage und ihre Leistungen. Arbeit, die sie dem Autor abnehmen, der dadurch mehr Zeit zum Schreiben hat. Ein Lektorat achtet auf die Qualität, die Gestaltung des Covers, die Erstellung eines eBooks und der Printdatei, und die Listung in den Shops ect.
Wer alles allein machen und damit höhere Honorare einstreichen will, muss wissen, worauf er sich einlässt. Leider ist insbesondere der Kindle Shop voll von Büchern, die diese Bezeichnung eigentlich gar nicht verdienen. Lausige Korrektur (wenn überhaupt) und andere Zeichen der mangelnden Sorgfalt. Aber gerade als Indie soll und muss man den Lesern eine Qualität liefern, die an die Verlagstitel heranreicht. Es gibt sie, die schwarzen Schafe, die einen Text hinschmieren und das eBook rauswerfen - mit dem Ziel, schnell die große Kohle zu machen ... und es gibt die Perlen, die man finden kann. Aktuell zeigt amazon bei deutschsprachigen eBooks über 195.000 Titel an. Wie viele es gesamt gibt, weiß ich gar nicht. Bei den Taschenbüchern gibt es Ränge von über 2,3 Millionen!
Viele Leser wissen gar nicht, wie viel Arbeit in einem Buch steckt, bis es denn fertig ist. Daher habe ich mir gedacht, ich starte ein Experiment. Vom Beginn des Schreibprozesses bis zum fertigen Buch könnt ihr dabei sein. Und da es damit nicht allein getan ist, auch noch alles, was zum Indie Publishing dazugehört, denn dieses Buch soll als Kindle Content und als Print Buch mit Create Space erscheinen.
kdp
Kindle Direct PublishingDie Plattform, bei der Autoren ihre fertigen eBooks hochladen und zum Verkauf einstellen können. Die "normale" Variante lässt zu, dass der Autor auch andere Shops bedienen kann, wie z.B. beam-eBooks oder auch iTunes, und und und ...
Dann gibts da noch das Select Programm. Als Autor verpflichtet man sich, seinen Titel für 90 Tage exclusiv im Kindle Shop anzubieten. Die Leser haben die Möglichkeit, den Titel durch eine Prime Mitgliedschaft kostenlos auszuleihen. Zudem kann man im Select Programm innerhalb der 90 Tage seinen Titel zu Werbezwecken 5 Tage kostenlos anbieten.
So viel zum System.
Aber wie geht das jetzt mit dem Buch? In kdp steht, dass man seinen Text als Word Dokument hochladen kann und das mobipocket Format dann von amazon erstellt wird. Das habe ich noch nie gemacht und kann daher zum Ergebnis nichts sagen. Ich wandle alle meine Texte mit Calibre ins Mobi Format und lade sie dann hoch.
Was leider nicht selbstverständlich für alle Autoren scheint, ist die Korrektur. Jeder Text sollte von mindestens einem anderen als dem Autor gegengelesen und korrigiert werden. Ob das nun professionelle Korrektoren/Lektoren übernehmen (gegen Gebühr!) oder ein Testleser, auf dessen Meinung man vertrauen kann, ist zweitrangig. Wichtig ist, das Buch muss korrigiert werden. Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion, einheitliche Zeitformen, Logikfehler, Namensdreher, einheitliche Schreibweise ... nichts ist schlimmer, als ein Buch, dass auf jeder Seite Fehler aufweist. Damit tut man weder den Lesern einen Gefallen, noch sich selbst. Das Mindeste sollte eine Prüfung mithilfe des Duden Korrektors sein. Das Programm ist nicht teuer und findet so manche Fehler - ersetzt aber keinesfalls ein zweites Paar Augen!
Das Kind braucht einen Namen - einen Titel. Aber ist der Titel, den ich mir ausgesucht habe, schon vergeben? Nachschlagen im Verzeichnis lieferbarer Bücher hilft, notfalls auch der amazon Katalog ...
Das Buch braucht einen Klappentext - einen, der neugierig macht und dabei nicht zu viel verrät, aber auch nicht zu wenig. Vor allem, sollte der Klappentext nicht einen falschen Eindruck erwecken und die Leser enttäuschen. Gar nicht so einfach.
Schlagworte zum Buch, sodass es durch Stichwortsuche in der Ergebnisliste landet, werden auch eingegeben.
Und ein Cover braucht man dann ja auch noch ... aber dazu kommen wir im nächsten Thread ;-)
Donnerstag, 25. Juli 2013
Zirkel der Magier
Hallo Lesefreunde,
eine neue Idee ist da, ein neues Projekt beginnt.
Diesmal möchte ich euch einladen, dem Projekt zu folgen. Ich werde immer wieder während des Schreibprozesses kleine Meldungen geben - was dann da drin steht, müsst ihr dann nachlesen ;-)
Worum es im Buch geht:
Das Leben des obersten Magiers ist auf unnatürliche Weise beendet worden. Seine Nachfolgerin Apolonia ist nicht bei allen Magiern beliebt. Ihre kühle Art verleiht ihr den Ruf, herzlos zu sein ...
Die Krieger Keyla und Geron, deren Aufgabe es ist, die magische Welt vor den Menschen geheim zu halten und eingedrungene Dämonen zu bannen, wollen den mysteriösen Todesumständen von Xendrian auf den Grund gehen.
Unerwartet sagt ihnen Apolonia ihre Unterstützung zu. Sie stellt den Kriegern Ceramir zur Seite. Der verfügt über viel Kraft, wollte einst selbst zum Krieger ausgebildet werden. Ohne es zu ahnen ensteht für Ceramir ein Tauziehen zwischen Verstand und Gefühl, Macht und Verlangen. Die Suche nach dem dunklen Lord, der ohne Zweifel seine Finger im Spiel hat, wird zur größten Bewährungsprobe für Ceramir, dessen Schicksal es sein soll, in Apolonias Fußstapfen zu treten ...
Auch neu im Zusammenhang mit diesem Buch: Ich werde ein Experiment wagen und es im "Alleingang" veröffentlichen. Das heißt, es wird via Kindle Shop und auch als Print bei amazon zu haben sein. Auch zu diesem Versuch wird es einen Thread geben, der die Unterschiede zwischen einer Verlagsveröffentlichung und des Selfpublishing ist.
Ich würde mich freuen, wenn ihr die Entstehung der Story begleitet.
Sophie
eine neue Idee ist da, ein neues Projekt beginnt.
Diesmal möchte ich euch einladen, dem Projekt zu folgen. Ich werde immer wieder während des Schreibprozesses kleine Meldungen geben - was dann da drin steht, müsst ihr dann nachlesen ;-)
Worum es im Buch geht:
Das Leben des obersten Magiers ist auf unnatürliche Weise beendet worden. Seine Nachfolgerin Apolonia ist nicht bei allen Magiern beliebt. Ihre kühle Art verleiht ihr den Ruf, herzlos zu sein ...
Die Krieger Keyla und Geron, deren Aufgabe es ist, die magische Welt vor den Menschen geheim zu halten und eingedrungene Dämonen zu bannen, wollen den mysteriösen Todesumständen von Xendrian auf den Grund gehen.
Unerwartet sagt ihnen Apolonia ihre Unterstützung zu. Sie stellt den Kriegern Ceramir zur Seite. Der verfügt über viel Kraft, wollte einst selbst zum Krieger ausgebildet werden. Ohne es zu ahnen ensteht für Ceramir ein Tauziehen zwischen Verstand und Gefühl, Macht und Verlangen. Die Suche nach dem dunklen Lord, der ohne Zweifel seine Finger im Spiel hat, wird zur größten Bewährungsprobe für Ceramir, dessen Schicksal es sein soll, in Apolonias Fußstapfen zu treten ...
Auch neu im Zusammenhang mit diesem Buch: Ich werde ein Experiment wagen und es im "Alleingang" veröffentlichen. Das heißt, es wird via Kindle Shop und auch als Print bei amazon zu haben sein. Auch zu diesem Versuch wird es einen Thread geben, der die Unterschiede zwischen einer Verlagsveröffentlichung und des Selfpublishing ist.
Ich würde mich freuen, wenn ihr die Entstehung der Story begleitet.
Sophie
Freitag, 19. Juli 2013
Gratis über das heiße Wochenende!
Für alle, die sich ein kleines bisschen Schaudern wollen bei der Hitze:
Das Böse lauert überall gratis im Kindle Shop!
Kurzgeschichten - Das Böse lauert überall
Und da es schon mal für Null und Nichts zu haben ist, lässt vielleicht der ein oder andere ein Feedback da ;-)
Schauderhaftes Wochenende!
Sophie
Das Böse lauert überall gratis im Kindle Shop!
Kurzgeschichten - Das Böse lauert überall
Und da es schon mal für Null und Nichts zu haben ist, lässt vielleicht der ein oder andere ein Feedback da ;-)
Schauderhaftes Wochenende!
Sophie
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